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Inhaltsangabe:
Nach den Ereignissen in A Distant Soil: The Aria wird Liana zum Avatar von Ovanan. Die Menschen von der Erde entscheiden sich um ihretwillen, das Schiff nicht zu verlassen, sondern stattdessen mit Bast und dem Widerstand zusammen alles zu unternehmen, um sie zu retten und die Hierarchie zu stürzen.
D'mer wird widerwillig zu Rieken, dem Anführer des Widerstandes, während sich die restlichen Mitglieder der Gruppe um Seren mit Bast und Kovar zusammen in die Hierarchie einschleichen. Ihre Pläne sind gewagt und ein Scheitern bedeutet den Tod für sie alle. Aber Niniri, Oberhaupt der Hierarchie, weiß sich zu wehren...
Persönliche Meinung:
Der vierte Teil der A Distant Soil-Saga war für mich nicht so einfach zu genießen, weil die dargestellte Gewalt und Arroganz gegenüber den liebgewonnenen Charakteren schwer zu ertragen ist. Andererseits gibt es einen Einblick in die Vergangenheit von Kovar, den ich persönlich sehr mag und in die allgegenwärtigen Intrigen Niniris. Dieser Teil ist sehr auf das Vorantreiben der Handlung ausgelegt, das Tempo hat deutlich zugelegt. Immer wieder gibt es kleine, emotionale Momente zwischen den Figuren, wodurch auch mal ein kleines Lächeln ausgelöst wurde. Definitiv ein Schritt auf die düstere Seite der Geschichte. Ich warte gespannt auf Teil V.
Liebe und Triebe:
Wenig. D'mer schäkert mit Kovar - höchst amüsant aber wohl nicht ernst gemeint. Nackte Haut, wie immer in A Distant Soil, aber keinerlei Sex.
Das Liebesdreieck spielt hier keine Rolle. Die Gefühle von Bast, Seren und D'mer füreinander sind da und unerschüttert, erfahren jedoch keine Entwicklung.
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