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Inhaltsangabe:
Als Kinder waren Mizuho und sein Cousin Enji während der gemeinsamen Ferien im Sommer unzertrennlich. Obwohl Enji der Ältere der beiden ist, war Mizuho der der Starke und Selbstbewusste in ihrer Freundschaft. In einem Sommer verändert sich dieses Verhältnis plötzlich. Mizuho hat Probleme damit nicht mehr der Stärkere zu sein, zu dem der Cousin aufsieht. Er bricht den Kontakt ab.
Es vergehen acht Jahre bis die Beiden sich wiedersehen. Enji zieht im Haus von Mizuhos Familie ein, um dort während des Studiums zu wohnen. Von Anfang an herrscht eine merkwürdig gespannte Atmosphäre zwischen den Beiden. Mizuho denkt, dass es mit ihrer Entfremdung zu tun hat, tatsächlich ist es aber ganz anders.
Persönliche Meinung:
Ein klassisches Zuckerstück. Mit allen bekannten Elementen und Klischees. Konstruierte Missverständnisse en masse, der bisexuelle Kumpel, der den Berater gibt, plötzliche Küsse und Liebesgeständnisse. Hätte ich nicht schon zu viel von dieser Machart gelesen, hätte ich „Constellations In My Palm“ sehr genossen. So habe ich ihn zwar glücklich zugeschlagen, aber restlos begeistert bin ich nicht.
Allerdings hat der Manga diverse Attribute die für ihn sprechen: Da wäre einmal Yukine Honami (Desire, Rin!) als Illustratorin, Regenszenen (es gibt doch nichts besseres als Gefühlsausbrüche im Regen ; )), der Sternenhimmel als wiederkehrendes Motiv, eine gute Portion Witz und die Jungs sind auch alle ganz ansehlich. *zwinker*
Also ruhig kaufen, wenn man noch nicht zu überfüttert von oben genannten Klischees ist. Für mich hat dieser Manga einen kalten Winterabend ein klein wenig wärmer gemacht.
Liebe und Triebe:
Harmlose Romanze mit einer Sexszene am Ende, die aber recht harmlos gezeichnet ist. Die Ab18-Warnung des amerikanischen Verlags ist reichlich übertrieben.
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